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Working Capital

Das Geld, das im Tagesgeschäft gebunden ist: in Lagerbeständen und in Rechnungen, die Kunden noch nicht bezahlt haben – abzüglich dessen, was die Firma selbst ihren Lieferanten schuldet.

MoatLens-Tipp: Je weniger Geld hier festhängt, desto besser. Manche starken Firmen arbeiten sogar mit negativem Working Capital: Die Kunden zahlen im Voraus, die Lieferanten später – die Firma wirtschaftet mit fremdem Geld. Das Warnsignal geht andersherum: Wachsen Lager und offene Kundenrechnungen deutlich schneller als der Umsatz, verkauft die Firma womöglich an Kunden, die nicht zahlen können, oder sie bleibt auf Ware sitzen.

So siehst du das in MoatLens

In MoatLens steht diese Erklärung direkt neben der Zahl — antippen genügt. Dazu siehst du den Verlauf über zehn Jahre statt eines einzelnen Werts.

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