Alle Schulden zusammen, abzüglich des Bargelds, das die Firma bereits besitzt. Hat sie mehr Bargeld als Schulden, ist die Zahl negativ – dann spricht man von einer Netto-Cash-Position.
MoatLens-Tipp: Schulden sind nicht per se schlecht, sie machen eine Firma nur unbeweglicher. Entscheidend ist, wie leicht sie zu tragen sind: gemessen am operativen Gewinn und am freien Cashflow, nicht an der absoluten Höhe. Eine Firma mit stabilen Erträgen verkraftet mehr Schulden als eine zyklische. Und ein Bargeldpolster ist mehr als Sicherheit: Es erlaubt zu kaufen, wenn andere verkaufen müssen.
In MoatLens steht diese Erklärung direkt neben der Zahl — antippen genügt. Dazu siehst du den Verlauf über zehn Jahre statt eines einzelnen Werts.